Kieferorthopädie

Unsichtbare Zahnspangen

Wie sehen unsichtbare Zahnspangen aus?

Eine Reihe unsichtbarer Behandlungsmittel ergänzen heute das konventionelle kieferorthopädische Angebot.

 

 

Lingualtechnik

Lingualtechnik

Wenn die kieferorthopädische Apparatur von aussen nicht sichtbar sein soll, ist die Lingualtechnik die richtige Lösung. Bei dieser Art der kieferorthopädischen Behandlung werden die Brackets (Metallschlösschen des „Gartenhages“) auf der lingualen (zungenseitigen) Zahnoberfläche befestigt. Die lingual geklebten Brackets bieten dieselben therapeutischen Möglichkeiten wie die konventionellen Brackets, welche bukkal (Lippen- und Wangenseite) der Zahnkrone geklebt werden.

Aligner, Invisalign®

Aligner, Invisalign®

Diverse Systeme sind heute auf dem Markt, welche mit Hilfe von durchsichtigen Apparaturen Zahnfehlstellungen korrigieren. Das Prinzip ist dabei folgendes: Durch die Anwendung einer Serie von starr-elastischen Folien (Aligner), welche alle zwei Wochen gewechselt werden, können die Zähne nach und nach in die richtige Position bewegt werden. Die Folien sind nicht unsichtbar, aber auf Sprechdistanz sehr unauffällig. Sie müssen Tag und Nacht getragen werden. Bei den Mahlzeiten werden sie für kurze Zeit abgesetzt.

Keramikbrackets

Keramikbrackets

Die heutigen Keramikbrackets bieten dieselben Möglichkeiten wie konventionelle Metallbrackets. Durch das zahnfarben-transparente Material ist diese Art von „Gartenhag“ weniger auffällig. Den unschönen Verfärbungungen der transparenten „Gümmeli“, welche bei gewissen Keramikbrackets nötig sind, kann durch die Verwendung eines sogenannt selbstligierenden Systems ausgewichen werden.